Offenes Singen in den Gemeinden

Arbeitshilfe des Deutschen Chorverband Pueri Cantores

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erar­bei­tet von Mat­thi­as Bal­zer, Rei­ner Schul­te und der Arbeits­grup­pe Musikchor1

Offe­ne Sin­gen in ihren unter­schied­lichs­ten Aus­prä­gungs­for­men stel­len eine der wich­tigs­ten Mög­lich­kei­ten dar, die Lie­der und Gesän­ge des Got­tes­lob bekannt zu machen und ins Reper­toire einer Gemein­de ein­zu­füh­ren. Sie spre­chen über die Kli­en­tel der regel­mä­ßi­gen Kir­chen­be­su­cher hin­aus auch Fami­li­en­an­ge­hö­ri­ge und Freunde/Freundinnen der Chor­grup­pen an und erwei­tern damit den Kreis der poten­ti­el­len Teil­neh­me­rIn­nen. Aller­dings muss man heu­te im Blick haben, dass ver­meint­lich ver­brei­te­te Lie­der nur noch einer immer klei­ner wer­den­den Grup­pe von in der Regel älte­ren Men­schen oder sol­chen, die der Kir­chen­mu­sik nahe­ste­hen, wirk­lich bekannt sind. Somit betrifft die Aus­wahl fast 90 % Gesän­ge aller Gesän­ge aus dem Got­tes­lob und soll­te sich nicht nur auf „ganz neu­es“ Lied­gut beschrän­ken.

Wenn Sie selbst ein „Offe­nes Sin­gen“ pla­nen, kann Ihnen die bei­ge­füg­te Arbeits­hil­fe eine Unter­stüt­zung sein.

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